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CITec Concrete Improvement Technologies GmbH
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Verfahren
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Elektrochemische Verfahren bieten bei der Erkennung und Instandsetzung von Korrosionsschäden an Stahlbetonbauwerken wichtige Vorteile gegenüber der konventionellen Herangehensweise. Einige Gesichtspunkte werden hier genannt. Für detailliertere Informationen, auch über Ursachen und wirtschaftliche Folgen von Korrosionsschäden an Stahlbeton, bieten wir Ihnen eine pdf-Datei an.
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Detailliertere Informationen zum Verfahren (267 KB)
Sonderdruck aus "Beton- und Stahlbetonbau 3/2009": Zerstörungsfreier elektrochemischer Chloridentzug an der Donaubrücke Pfaffenstein
Diagnose
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Mit zerstörungsfreien Prüfungen (v.a. Potential- und Feuchtemessung) können große Bauteilflächen schnell und nachvollziehbar auf korrosionsgefährdete Bereiche überprüft werden. Weitere Messungen können gezielt und kostensparend angeschlossen werden (z.B. Chloridprofile oder Karbonatisierungsprüfungen). Es ergeben sich folgende Vorteile:
die Schadensbereiche können exakt lokalisiert werden, auch in Bereichen, die noch keine Strukturschäden im Beton aufweisen
es lassen sich präzise Angaben zur Vorbereitung einer Instandsetzung ableiten; auch für konventionelle Reparaturen können exakte Angaben über geschädigte bzw. sichere Bereiche gemacht werden und damit völlig neue Qualitäten bei der Planung einer Sanierung erreicht werden
Instandsetzung
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Elektrochemische Verfahren sind allein in der Lage, nicht nur Auswirkungen von Korrosionsschäden zu behandeln, sondern auch Ursachen zu beseitigen. Ganze Bauteile können in wenigen Wochen rehabilitiert werden, und Eingriffe ins Bauwerk werden praktisch vermieden. Allgemein bedeutet das:
Erhaltung der Bauwerksstruktur, Vermeidung von unzulässigem Betonabtrag (z.B. bei quer vorgespannten Fahrbahnplatten, deren Kappenbereich chloridbelastet ist)
keine Zusatzlasten
Vermeidung von Staub und Lärm
keine Beanspruchung von Verkehrsraum (z.B. bei chloridbelasteten Mittelstützen oder an Stützwänden/ Widerlagern/ Tunnelwänden mit schmalem oder ohne Randstreifen, Hafenanlagen)
erhebliche Verringerung der Unfallgefahr im Baustellenbereich
nur geringer Bedarf an Arbeitsraum bei der Installation (z.B. bei der Instandsetzung von tausalzbelasteten Brücken-Hohlkästen mit begrenzter Zugänglichkeit)
Verbesserung des Korrosionswiderstandes im Beton durch Alkalisierung der Stahlumgebung
geringere Reparaturhäufigkeit
Das von CITec entwickelte Verfahren zum elektrochemischen Chloridentzug bietet gegenüber bereits bekannten Ansätzen folgende zusätzliche Vorteile:
höhere Effizienz (geringerer Energiebedarf, bessere Chloridentzugsleistung - > 70%), auch gute Chloridentfernung zwischen zwei Bewehrungsebenen möglich
Berücksichtigung individueller Bauteilzustände wie z.B. unterschiedliche Betondeckungen durch kleinflächige, separat behandelbare Zonen (min. 60 x 60 cm)
exakte, ausführliche Dokumentation der Anwendung und detaillierter Erfolgsnachweis
keine Beeinträchtigung der Bauteiloberfläche – wichtig z.B. bei Sichtbetonflächen
hohe Umweltverträglichkeit durch Vermeidung von Abfall und Chlorgasentwicklung
Neben der Beseitigung von Chloridschäden läßt sich karbonatisierter Beton realkalisieren, d.h. in seiner Schutzwirkung wieder ertüchtigen.
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Letzte Änderung: 14.05.2011